Wie im Himmel, so auf Erden

Wie im Himmel, so auf Erden
Ein Gebet verändert das Leben vieler Menschen. Roman
Bei einem Grubenunglück wird der junge Minenarbeiter Manny mit einigen Kollegen unter Tonnen von Gestein in einer winzigen Höhle eingeschlossen. Tagelang müssen die Männer unter der Erde ausharren und auf ihre Rettung hoffen. Als endlich ein Mikrofon durch einen kleinen Schacht heruntergelassen wird, hören unzählige Menschen zu, wie die Verschütteten in ihrer verzweifelten Lage das Vaterunser sprechen. Die Worte des alten Gebets berühren die Zuhörer auf ganz eigene Weise ...
Bestellnummer: 817124
EAN: 9783957341242
Produktart: Buch
Veröffentlichungsdatum: 06/2016
Format: 13,5 x 21,5 cm
Einbandart: geb., Schutzumschlag
Seitenzahl: 224
Verlag: Gerth Medien
Autor/Interpret: Betsy Duffey, Laurie Myers
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Kundenmeinungen 6 item(s)

das Vaterunser
In diesem Roman geht es in vielen Geschichten um ein Satz, ein Wort aus dem Vaterunser. Wie schon im ersten Buch der beiden Schwestern "Das Lied des Hirten" ist es eine Begebenheit, die den Leser durchs ganze Buch begleitet. In diesem Roman werden 5 Bergleute bei einem Grubenunglück verschüttet. Als man ein Mikrofon runter lässt, bekommt man die Worte des Minenarbeiters Manny mit, der das Vaterunser betet. Das Vaterunser von Manny geht um die ganze Welt und berührt Menschen in ihren ganz speziellen Situationen.

Dies ist ein ganz besonderes Buch. Jede der Geschichten hat auf ganz besondere Weise mit einem Teil des Vaterunsers zu tun. Erst am Ende erfährt man, was aus Manny und seinen Kameraden geworden ist. Mir hat dieses Buch sehr gefallen. Die Geschichten waren teilweise sehr berührend und was mir besonders gefallen hat, ehrlich. Das bedeutet, die Menschen in diesen Geschichten haben sich nicht verstellt. In den Momentaufnahmen haben sie ihr Verhältnis zu Gott erkannt und sich nicht hinter den Äußerlichkeiten der Welt versteckt. Sie haben erkannt, wie ihr Leben bisher verlaufen ist und dass es Zeit ist, umzukehren. Anstoß war jedes Mal ein Wort, ein Teil des Vaterunsers.

Das Vaterunser ist sowieso ein besonderes Gebet. Es ist das Gebet, was Jesus uns gelehrt hat. Das Vaterunser zu beten bringt sehr viel Segen, wie man sogar am Ende des Romans erkennen kann. Dieser Roman ist wirklich ein christlicher Roman, da hier vieles angesprochen wird, was den Glauben ausmacht. Gleichzeitig ist das Buch aber auch sehr unterhaltsam, so dass es für Jeden etwas zu bieten hat.

Ich kann dieses wunderbare Buch nur empfehlen und freue mich auf weitere Romane der Autorinnen.
Gesamtmeinung:
Kundenmeinung von Maria / (Veröffentlicht am 09.10.2016)
Das Gebet des eingeschlossenen Bergmanns
„Bist du groß? Bist du da irgendwo? Gibt es dich wirklich? Bitte zeig es mir.“

Als Dee Santos erneut ihrem Hass auf das Kohlebergwerk in Eastriver, West Virginia, Ausdruck verleiht und ihren Ehemann Manny anfleht, an sie, ihren gemeinsamen dreijährigen Sohn Toby, und nicht zuletzt an seine eigene Sicherheit zu denken, stürmt dieser nach einem Disput aus dem Haus und knallt die Türe hinter sich zu. Kurz darauf gibt es im Inneren des Bergwerks eine Explosion und die Bergleute waren im Stollen begraben. Dunkelheit, Isolation, Kälte, Nässe, der Mangel an Wasser und Nahrung und vor allem die permanente Angst vor austretenden Gasen zermürben die Gruppe von fünf Männern, die im Berg eingeschlossen ihrer Rettung harren. Unbemerkt von den Überlebenden erreicht sie während der Bohrungen im Zuge der Such- und Rettungsaktion ein Mikrofon, welches das inbrünstige Gebet des Manny Santos aufnimmt. Sein beeindruckendes und emotionales Flehen zu Gott in Form des „Vater unser“ wird in Sekundenschnelle über die Radio- und Fernsehstationen verbreitet. Unzählige Menschen hören es, und sehr viele davon berührt es. Und es gibt Menschen, deren Leben die Worte von Manny Santos in diesem Augenblick verändern…
Betsy Duffey und Laurie Myers erzählen in diesem Buch nicht nur die Geschichte einer Rettung. Sie vermitteln vielmehr die Kraft des Gebets und die Kettenreaktion, die ein einziges gesprochenes Vaterunser in Menschen auszulösen vermag.

Im vorliegenden Buch skizzieren sie elf Schicksale, in denen die Worte des eingeschlossenen Bergmanns andere Menschen in verzweifelten oder scheinbar ausweglosen Situationen erreichen und ihnen neue Kraft und Hoffnung verleihen. Es sind dies Schicksale verschiedenster Art, wobei jedes auf seine Art und Weise einzigartig ist. Obgleich jedem dieser elf Geschichten lediglich ein einziges Kapitel von weniger als zehn Seiten gewidmet ist, vermag die Intensität dieser Erzählungen tief zu berühren.

Den einnehmenden Schreibstil der beiden Autorinnen durfte ich bereits im Buch „Das Lied des Hirten“ kennen lernen, und auch diesmal haben Betsy Duffey und Laurie Myers mich nicht enttäuscht. Die Aufteilung der Kapitel nach den einzelnen Lebensschicksalen fand ich wirklich gelungen. Die Autorinnen verstanden es auch, diese Schicksale zu kurzen, aber dennoch sehr emotionalen und aussagekräftigen Geschichten zusammen zu fassen. Einzelne Absätze im Buch werden oftmals durch die kleine Abbildung einer Grubenlampe gekennzeichnet – ein liebevolles Detail, das den Leser während der Lektüre immer wieder an die „Hauptgeschichte“, das Harren der eingeschlossenen Bergleute auf ihre Rettung, in Erinnerung ruft. Zudem findet man am Ende eines jeden Kapitels ein kurzes journalistisches Statement über den aktuellen Fortschritt der Rettungsarbeiten in kursiver Schrift.

Fazit: Ein wundervolles, zu Herzen gehendes und wertvolles Buch, das Hoffnung und Zuversicht vermittelt, und von Gottes Gegenwart, christlichem Glauben und Gebetserhörung erzählt. Ich habe jede einzelne Seite dieser Lektüre genossen.



Gesamtmeinung:
Kundenmeinung von LEXI / (Veröffentlicht am 10.09.2016)
Hommage an das Vater unser
Ein Roman über das „Vater unsere“, dass das Leben vieler nachhaltig veränderte. Manny und einige seiner Kumpels werden bei einem Grubenunglück verschüttet. Als endlich ein erster Schacht zu den Verunglückten gebohrt ist und mittels einem Mikrofon Kontakt aufgenommen werden soll, wird das von Manny gebetete „Vater unser“ in die Welt hinaus getragen. Insgesamt werden 12 Protagonisten vorgestellt, die das Gebet hören. Jeder ist für sich in seiner Welt gefangen und wird durch Teile des „Vater unsers“ besonders bewegt, so dass er an Gott glauben lernt oder seine Zweifel gelindert werden.
Sprachlich hat es der Autor geschafft, die Kapitel untereinander so abzugrenzen, dass man sich jeweils neu in die Situation einfinden kann. Der Sprachstil ist dem Geschehen angepasst. Am Ende eines jeden Kapitels erfährt man durch Reporter wie es mit der Rettungsaktion am Bergwerk vorangeht. Hier konnte ich mir super die Nachrichtensprecher vorstellen, mal mehr mal weniger seriös.
Ich fand das Buch zu tiefst bewegend, da ich mich in die einzelnen Schicksale versetzen konnte. Man kann die Gedankengänge super nachvollziehen und an der einen oder anderen Stelle kullerten ein zwei Tränen. Besonders mitgenommen hat mich das Schicksal einer jungen Mutter, deren Mann auf See ist und die um das Leben ihres Frühchen bangt. Ihr hilft die Zeile „Dein Reich komme“ durch die schweren Stunden. Es ist erstaunlich wie Gott in das jeweilige Leben der Menschen eingreift und auf welchen Wegen er sich ihnen offenbart. Meiner Meinung nach, kann man auch viel für sich persönlich mitnehmen, so haben mir zwei Kapitel gezeigt, wie wunderbar unsere Natur und das Universum ist.
Das Buch ist meiner Meinung nach eine Hommage an das Gebet und zeigt uns, was durch das „Vater unser“ alles geschehen kann, dabei werden auf eine wundervolle Weise christliche Werte vermittelt, aber auch die Spannung bleibt nicht zu kurz. Die ganze Zeit muss der Leser mitfiebern, ob die Rettungsaktion glückt oder nicht und dann gibt es noch die persönlichen Schicksale die sich durch das Gebet ändern. Die ganze Zeit beim Lesen habe ich mich gefragt ob es eine nachhaltige Änderung im Leben der Protagonisten gibt oder nicht. Dies greift der Autor am Ende gekonnt auf, es gibt verschieden Briefe zu lesen, die den weiteren Wertegang der Protagonisten der einzelnen Kapitel darstellt.
Für mich ein gelungenes Buch, welches ich jeden empfehlen kann, der kein Problem mit Büchern hat, die christliche Werte darstellen. Für das Buch spricht zu hundert Prozent, das mein Verlobter, er liest sehr sehr selten, das Buch in drei Tagen gelesen hat und genauso begeistert war wie ich.
Gesamtmeinung:
Kundenmeinung von Yannah36 / (Veröffentlicht am 01.07.2016)
Ein grossartiges Buch
Manny arbeitet in einem Bergwerk, wie einst schon sein Vater. Seine Frau Dee fürchtet um sein Leben und möchte, dass er seine Arbeit dort aufgibt. Es gibt deshalb immer wieder Streit. Dann kommt es zum grossen Grubenunglück: Eine Explosion verschüttet die Ausgänge, Tonnen von Gestein liegen zwischen den Minenarbeitern und der Erdoberfläche! Tagelang müssen Manny und seine Kumpels unter Tage ausharren und auf Rettung hoffen. Manny spricht verzweifelt das Vaterunser – nicht wissend, dass ein Mikrofon, das heruntergelassen wurde, dies aufgenommen und in die Welt hinausgetragen hat.

Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir sehr gut. Ein Mann, der auf den Hügel läuft, vor sich die Weite, über sich der Himmel. Mir gefällt, dass der Himmel wolkenverhangen ist. Der Titel gefällt mir sehr gut, ebenso, dass der Text geprägt ist. Bei den einzelnen Kapiteln sind Teile des Gebets als Überschriften wiedergegeben. Es gibt kleine Öllampen zwischen den Abschnitten – ein passendes Gestaltungselement.

Im ersten Kapitel passiert das Grubenunglück und in den nächsten elf Kapiteln werden Geschichten von Menschen erzählt, die das Vaterunser gehört haben und wie Teile dieses Gebets für sie zu einem Wendepunkt wurden, z.B.:
- Leah, die auf der Neugeborenen-Intensivstation um das Leben ihres kleinen Sohnes bangt (Kapitel 3 „Dein Reich komme“)
- Serena, die Anwältin, die gegen den Dämon Alkohol kämpft (Kapitel 5 „Unser tägliches Brot gib uns heute“)
- Martin, der Ehemann und Familienvater, der in Versuchung kommt (Kapitel 7 „Führe uns nicht in Versuchung“)

Manny hat in der Zeit, als er auf Rettung hoffte, viel über sein Leben nachgedacht. Und gebetet, dass er nicht – wie bereits sein Vater viele Jahre vor ihm – im Stollen sterben und seinen 3-jährigen Sohn alleine lassen müsse. Als Manny das Gebet gesprochen hat, hatte ich wirklich Gänsehaut. Auch für seine Frau eine sehr schlimme Zeit (wie auch für die anderen verschütteten Männer und deren Frauen selbstverständlich).

Für mich ist es das erste Buch der beiden Autorenschwestern. Und was soll ich sagen? Ich war begeistert, insbesondere Kapitel 13 und der Epilog waren für mich sehr ergreifend. Mir hat es gefallen, dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven geschrieben ist. Die einzelnen Geschichten haben mich unterschiedlich stark berührt, aber alle haben mich zum Nachdenken gebracht.

Ein tolles Buch und eine für mich ganz neue Art, sich dem Vaterunser zu widmen. Im Untertitel steht zu Recht „Ein Gebet verändert das Leben vieler Menschen“ – vielen Dank dafür.
Gesamtmeinung:
Kundenmeinung von peedee / (Veröffentlicht am 28.06.2016)
Über ein Gebet, das Menschen verändert und berührt
Manny wird bei einem Grubenunglück mit 4 seiner Kumpel in einer Höhle eingeschlossen. Als man ein Mikrofon durch einen kleinen Schacht hinablässt hören alle anwesenden Verwandten, Journalisten und Angestellten der Bergbaufirma ein Gebet. Es ist das Vaterunser, gesprochen von Manny. In unzähligen Fernseh- und Radiosendungen wird über dieses Unglück berichtet. Dabei wird immer wieder dieses aufgenommene Gebet wiedergegeben.

Diese kurzen Passagen mit den TV- bzw. Radiosendungen leiten jeweils über zu bestimmten Personen, die das Gebet mitbekommen. Besondere Teile des Vaterunsers spricht sie an, spricht in ihre Situationen hinein und führt dazu, dass sie ihr Leben ändern, Entscheidungen treffen oder überdenken.

Ich fand die Idee sehr schön, macht sie doch dieses wichtige Gebet, das Jesus uns gegeben hat, wieder bewusster. Schon das erste Buch der „Writing-Sisters“ über den 23. Psalm begeisterte mich, deshalb wollte ich unbedingt auch ihr neuestes Buch lesen.

Im Prinzip ist dieses Buch ähnlich wie ihr erstes, aber es gibt auch Unterschiede. War es im ersten Buch noch ein Zettel, der um die Welt ging, ist es diesmal eine Tonaufnahme, die sich ihren Weg zu unzähligen Zuhörern sucht. Ich kann nicht genau sagen, woran es lag, aber die Geschichten berührten mich diesmal nicht so sehr. Es gibt wenig Handlung, dafür viele gedankliche Umwälzungen, Konflikte, die innerlich ausgetragen werden. Beim ersten Buch war es für mich spannend zu lesen, welchen Weg der Zettel gehen würde. Bei „Wie im Himmel“ fehlen diese Verknüpfungen. Außerdem konnte ich nicht immer einen Bezug des Gebetsausschnitts zu den jeweiligen Personen erkennen.

Das klingt jetzt alles sehr kritisch, weil ich eben vom ersten Band so begeistert war. Ich empfehle „Wie im Himmel“ trotzdem sehr gerne weiter. Es sind erbauliche Geschichten, die zeigen, dass das Vaterunser und Gebete eine starke Kraft haben.
Gesamtmeinung:
Kundenmeinung von Susanne Degenhardt / Smilla507 / (Veröffentlicht am 25.06.2016)
Wie das Vaterunser Leben verändert
Bei einem Grubenunglück werden viele Kumpel verschüttet – so auch Manny. Als er gebeten wird, ein Gebet für alle zu sprechen, ahnt er nicht, dass ein Mikrofon im Suchbohrloch heruntergelassen wird und die ganze Welt teilhat an dem Unglück und dem berührenden Vaterunser von Manny. Dieses Vaterunser geht um die Welt und berührt ganz viele verschiedene Menschen wie Leah, die um ihren zu früh geborenen Sohn bangt, Theo der sich mit ganz viel Schwarzgeld auf die Bahamas absetzen will und Martin, der in Versuchung steht, eine Affäre mit einer Kundin einzugehen. Wie kann das Vaterunser ihnen in ihrer Situation helfen? Werden die Bergleute befreit werden können?

Wie bereits im Vorgängerbuch „Das Lied des Hirten“ bauen die Schwestern Betsy Duffey und Laurie Myers ihre Geschichte rund um das Grubenunglück und stellen dabei das Vaterunser in den Mittelpunkt des ganzen Romans. Jedes Kapitel ist eine Zeile des Gebets. Das Grubenunglück erinnerte mich sehr an das Buch „70 Tage unter der Erde“, weil es einige Ähnlichkeiten gab. Das Grubenunglück ist der Einstieg und dann verbreitet sich die Geschichte in viele Situationen rund um die Welt. Leider war es so, dass ich mich diesmal mit dem Konzept schwer tat, weil es oft keine Geschichten waren, sondern eher innere Monologe der Menschen um die es ging. Erst am Ende konnte mich die eine oder andere Geschichte in ihren Bann ziehen und sogar innehalten lassen. Vor allem das Schicksal von Gunther hat mich berührt, der nach einem Schlaganfall an dem Locked-In-Syndrom leidet und nicht mehr kommunizieren kann. Leider passte für mich der Zusammenhang mit dem Bibelvers und der Erzählung nicht immer. Auch zogen sich manche Kapitel in die Länge. Sehr schade, denn die Idee finde ich nach wie vor gut. Nur hat es mich beim zweiten mal nicht mehr so überzeugt wie beim ersten Buch.

Was mit gut gefallen hat, war die Beschäftigung mit dem Vaterunser und da gab es einige gute und auch neue Gedanken. Am Ende finden alle Geschichten wieder zusammen und man erfährt wie es in den einzelnen Kapiteln weiterging.

Ein Buch zum Abtauchen in viele verschiedene Schicksale, was leider mit dem ersten Band nicht ganz mithalten kann. Dennoch eine Leseempfehlung von mir, denn die Idee ist mal ganz anders als die üblichen Romane.
Gesamtmeinung:
Kundenmeinung von Simone / (Veröffentlicht am 24.06.2016)

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Beschreibung

Details

Bei einem Grubenunglück wird der junge Minenarbeiter Manny mit einigen seiner Kollegen unter Tonnen von Gestein in einer winzigen Höhle eingeschlossen. Tagelang müssen die Männer unter der Erde ausharren und auf ihre Rettung hoffen. Als endlich ein Mikrofon durch einen kleinen Schacht heruntergelassen wird, hören unzählige Menschen zu, wie die Verschütteten in ihrer verzweifelten Lage das Vaterunser sprechen. Die Worte des alten Gebets berühren die unterschiedlichsten Zuhörer auf ganz eigene Weise.

Ein bewegender Roman zum berühmtesten Gebet der Welt – und über die Kraft biblischer Worte.

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