Karl Barth (Autor / Autorin)
Fünfzig Gebete
"Der erste und grundlegende Akt theologischer Arbeit. ist das Gebet", so hat es Karl Barth in seiner letzten Vorlesung "Einführung in die evangelische Theologie" formuliert. In welchem Geist und mit welchen Worten Barth selber seine öffentlichen Gebete formuliert und gesprochen hat, ist in dieser Sammlung von 50 Gebeten nachzulesen.
Barth hatte, wie er schreibt, von Jugend an eine Abneigung "gegen alle kultische Feierlichkeit" und gegen alles Gesalbte. Die Nüchternheit und die schlichte Sprache seiner Gebete sind noch 50 Jahre später eindrücklich. Und ihr nicht geringer Vorzug liegt auch in der Kürze; Barth hat sich nämlich an seine eigene Maxime gehalten, dass "die Würze in allen Stücken an aller geistlichen und theologischen Gesprächigkeit vorbei auch in der Kürze" zu bestehen habe. Geordnet sind die Gebete zuerst dem Kirchenjahr entlang und dann in einer lockeren thematischen Zusammenstellung.
Bestellnummer:
9783290115661
EAN:
9783290115661
Urheber:
Karl Barth (Autor / Autorin)
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Auflage:
7
Sprache:
Deutsch
Seitenzahl:
64 Seiten
veröffentlicht:
01.05.2005
Abmessungen:
12.5 x 20 cm
15,80 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Verfügbar
"Der erste und grundlegende Akt theologischer Arbeit. ist das Gebet", so hat es Karl Barth in seiner letzten Vorlesung "Einführung in die evangelische Theologie" formuliert. In welchem Geist und mit welchen Worten Barth selber seine öffentlichen Gebete formuliert und gesprochen hat, ist in dieser Sammlung von 50 Gebeten nachzulesen.
Barth hatte, wie er schreibt, von Jugend an eine Abneigung "gegen alle kultische Feierlichkeit" und gegen alles Gesalbte. Die Nüchternheit und die schlichte Sprache seiner Gebete sind noch 50 Jahre später eindrücklich. Und ihr nicht geringer Vorzug liegt auch in der Kürze; Barth hat sich nämlich an seine eigene Maxime gehalten, dass "die Würze in allen Stücken an aller geistlichen und theologischen Gesprächigkeit vorbei auch in der Kürze" zu bestehen habe. Geordnet sind die Gebete zuerst dem Kirchenjahr entlang und dann in einer lockeren thematischen Zusammenstellung.
Barth hatte, wie er schreibt, von Jugend an eine Abneigung "gegen alle kultische Feierlichkeit" und gegen alles Gesalbte. Die Nüchternheit und die schlichte Sprache seiner Gebete sind noch 50 Jahre später eindrücklich. Und ihr nicht geringer Vorzug liegt auch in der Kürze; Barth hat sich nämlich an seine eigene Maxime gehalten, dass "die Würze in allen Stücken an aller geistlichen und theologischen Gesprächigkeit vorbei auch in der Kürze" zu bestehen habe. Geordnet sind die Gebete zuerst dem Kirchenjahr entlang und dann in einer lockeren thematischen Zusammenstellung.
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