Lucius Kratzert (Autor / Autorin)
Theologie zwischen Gesellschaft und Kirche
Zur nationalen Prägung von Gesellschaftslehren deutscher und schweizerischer Theologen im 20. Jh.
Was prägt theologisches Denken? Welche Einflüsse bestimmen theologische Lehrbildung? Wie sehr sind Theologen als Kinder ihrer Zeit auch Kinder ihres nationalen und sozialen Umfelds?
Diesen Fragen widmet sich Lucius Kratzert in einer neuen Zugangsweise. Anhand der theologisch begründeten Gesellschaftslehren von Karl Barth, Friedrich Gogarten und Martin Werner – exponierter Vertreter protestantischer Theologie aus Deutschland und der Schweiz – untersucht er, wie die jeweilige gesellschaftliche Herkunft in der Lehrbildung abzulesen ist und diese präfiguriert. Dabei zeigt sich, dass weniger die theologische Schule als vielmehr die gesellschaftspolitische Einstellung den Inhalt der Glaubenssätze vorgibt.
Bestellnummer:
9783290177157
EAN:
9783290177157
Urheber:
Lucius Kratzert (Autor / Autorin)
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Christentum und Kultur
Band:
14
Seitenzahl:
372 Seiten
veröffentlicht:
01.09.2013
Abmessungen:
15 x 22.5 cm
52,00 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Verfügbar
Was prägt theologisches Denken? Welche Einflüsse bestimmen theologische Lehrbildung? Wie sehr sind Theologen als Kinder ihrer Zeit auch Kinder ihres nationalen und sozialen Umfelds?
Diesen Fragen widmet sich Lucius Kratzert in einer neuen Zugangsweise. Anhand der theologisch begründeten Gesellschaftslehren von Karl Barth, Friedrich Gogarten und Martin Werner – exponierter Vertreter protestantischer Theologie aus Deutschland und der Schweiz – untersucht er, wie die jeweilige gesellschaftliche Herkunft in der Lehrbildung abzulesen ist und diese präfiguriert. Dabei zeigt sich, dass weniger die theologische Schule als vielmehr die gesellschaftspolitische Einstellung den Inhalt der Glaubenssätze vorgibt.
Diesen Fragen widmet sich Lucius Kratzert in einer neuen Zugangsweise. Anhand der theologisch begründeten Gesellschaftslehren von Karl Barth, Friedrich Gogarten und Martin Werner – exponierter Vertreter protestantischer Theologie aus Deutschland und der Schweiz – untersucht er, wie die jeweilige gesellschaftliche Herkunft in der Lehrbildung abzulesen ist und diese präfiguriert. Dabei zeigt sich, dass weniger die theologische Schule als vielmehr die gesellschaftspolitische Einstellung den Inhalt der Glaubenssätze vorgibt.
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