Hendrik Stoppel (Autor / Autorin)
Von Angesicht zu Angesicht
Ouvertüre am Horeb. Deuteronomium 5 und 9–10 und die Textgestalt ihrer Folie
Von Angesicht zu Angesicht steht Israel am Gottesberg seinem Gott gegenüber. Die Berichte über die dortigen Ereignisse sind ein Schlüssel zur Entstehungsgeschichte des Pentateuchs und des Deuteronomistischen Geschichtswerks.
Ausgehend von den Texten in Deuteronomium 5 und 9–10 wird das Verhältnis zu Exodus 19–24 und 32–34 in mehreren literargeschichtlichen Durchgängen geklärt. Besonderes Gewicht erhalten dabei die argumentativen Absichten der verschiedenen Schichten. So können die Texte als Selbstverständigung Israels in einer bestimmten his-
torischen Zeit beschrieben werden. Es lässt sich aber auch aufzeigen, wie in den Texten selbst schon die Saat ihrer weit über den Entstehungszeitraum hinausgehenden Bedeutung liegt.
Bestellnummer:
9783290179397
EAN:
9783290179397
Urheber:
Hendrik Stoppel (Autor / Autorin)
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments
Band:
109
Seitenzahl:
472 Seiten
veröffentlicht:
15.05.2018
Abmessungen:
16 x 23.5 cm
84,00 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Verfügbar
Von Angesicht zu Angesicht steht Israel am Gottesberg seinem Gott gegenüber. Die Berichte über die dortigen Ereignisse sind ein Schlüssel zur Entstehungsgeschichte des Pentateuchs und des Deuteronomistischen Geschichtswerks.
Ausgehend von den Texten in Deuteronomium 5 und 9–10 wird das Verhältnis zu Exodus 19–24 und 32–34 in mehreren literargeschichtlichen Durchgängen geklärt. Besonderes Gewicht erhalten dabei die argumentativen Absichten der verschiedenen Schichten. So können die Texte als Selbstverständigung Israels in einer bestimmten his-
torischen Zeit beschrieben werden. Es lässt sich aber auch aufzeigen, wie in den Texten selbst schon die Saat ihrer weit über den Entstehungszeitraum hinausgehenden Bedeutung liegt.
Ausgehend von den Texten in Deuteronomium 5 und 9–10 wird das Verhältnis zu Exodus 19–24 und 32–34 in mehreren literargeschichtlichen Durchgängen geklärt. Besonderes Gewicht erhalten dabei die argumentativen Absichten der verschiedenen Schichten. So können die Texte als Selbstverständigung Israels in einer bestimmten his-
torischen Zeit beschrieben werden. Es lässt sich aber auch aufzeigen, wie in den Texten selbst schon die Saat ihrer weit über den Entstehungszeitraum hinausgehenden Bedeutung liegt.
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