Heinrich Bullinger (Autor / Autorin)
Briefe von Mai bis August 1548
Vor Ende des Augsburger Reichstags erlässt Kaiser Karl V. das Augsburger Interim, mit dem er den evangelischen Reichsständen den alten Glauben aufzwingen will. Während einzelne Widerstand leisten, sehen sich die meisten zur Annahme genötigt. Gegenüber der Reichsstadt Konstanz, die sich weigert, das Interim anzunehmen, zeigt sich der Kaiser unversöhnlich: Anfang August lässt er die Stadt angreifen. Obwohl der Ansturm abgewehrt werden kann, ist die Mehrheit der Bürger wegen der grossen Verluste entmutigt.
In der Eidgenossenschaft herrscht über die Unterstützung der Konstanzer sowie über die Schwurformel des Bundeseids Uneinigkeit. Dies steigert die Furcht der evangelischen Orte vor einem Angriff Kaiser Karls. Heinrich Bullinger setzt sich in dieser Zeit für die vielen evangelischen Flüchtlinge aus Süddeutschland ein, die vor dem Interim in die Eidgenossenschaft fliehen.
Bestellnummer:
9783290188252
EAN:
9783290188252
Urheber:
Heinrich Bullinger (Autor / Autorin)
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Heinrich Bullinger Werke
Band:
2
Seitenzahl:
584 Seiten
veröffentlicht:
01.08.2026
Abmessungen:
16.8 x 24.4 cm
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Vor Ende des Augsburger Reichstags erlässt Kaiser Karl V. das Augsburger Interim, mit dem er den evangelischen Reichsständen den alten Glauben aufzwingen will. Während einzelne Widerstand leisten, sehen sich die meisten zur Annahme genötigt. Gegenüber der Reichsstadt Konstanz, die sich weigert, das Interim anzunehmen, zeigt sich der Kaiser unversöhnlich: Anfang August lässt er die Stadt angreifen. Obwohl der Ansturm abgewehrt werden kann, ist die Mehrheit der Bürger wegen der grossen Verluste entmutigt.
In der Eidgenossenschaft herrscht über die Unterstützung der Konstanzer sowie über die Schwurformel des Bundeseids Uneinigkeit. Dies steigert die Furcht der evangelischen Orte vor einem Angriff Kaiser Karls. Heinrich Bullinger setzt sich in dieser Zeit für die vielen evangelischen Flüchtlinge aus Süddeutschland ein, die vor dem Interim in die Eidgenossenschaft fliehen.
In der Eidgenossenschaft herrscht über die Unterstützung der Konstanzer sowie über die Schwurformel des Bundeseids Uneinigkeit. Dies steigert die Furcht der evangelischen Orte vor einem Angriff Kaiser Karls. Heinrich Bullinger setzt sich in dieser Zeit für die vielen evangelischen Flüchtlinge aus Süddeutschland ein, die vor dem Interim in die Eidgenossenschaft fliehen.
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