Sprachen des Gebets

Ökumenische Perspektiven in einer pluralen Gesellschaft

Christliches Gebet bewegt sich zwischen sprachlicher Vielfalt und konfessioneller Identität. Entfremdung von liturgischen Formen und die Divergenz zwischen Alltagssprache und Gebet erschweren die theologische und spirituelle Aneignung zentraler Traditionen. Die neue Studie des Deutschen Ökumenischen Studienausschusses (DÖSTA) untersucht biblische, sprachliche, liturgische und institutionelle Dimensionen des Betens in unterschiedlichen konfessionellen Kontexten. Ziel ist es, den Reichtum christlicher Gebetstraditionen sichtbar zu machen, ökumenische Lernprozesse zu fördern und Bedingungen zu reflektieren, unter denen Gebet heute verständlich, gemeinschaftsstiftend und ökumenisch fruchtbar wird. Historische und gegenwartsbezogene Perspektiven, Übersetzungsprozesse sowie anthropologische und ekklesiologische Voraussetzungen des Betens werden analysiert.

Mit Beiträgen von Martina Böhm, Carsten Claußen, Yauheniya Danilovich, Christian Frevel, Hacik Gazer, Pater Johannes Hauck, Ralph Hennings, Christian Hild, Werner Klän und Ulrike Schuler, Julia Knop, Hanne Lamparter, Andrea Lange, Lara Mayer, Michael Meyer-Blanck, Bernd Oberdorfer, Bernhard Olpen, Thomas Roscher und Dorothea Sattler.
Bestellnummer: 9783374081257
EAN: 9783374081257
Produktart: Buch
Einbandart: Softcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Reihe: Beihefte zur Ökumenischen Rundschau (BÖR)
Band: 150
Seitenzahl: 342 Seiten
veröffentlicht: 20.11.2026
Abmessungen: 14.5 x 21.5 cm

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Christliches Gebet bewegt sich zwischen sprachlicher Vielfalt und konfessioneller Identität. Entfremdung von liturgischen Formen und die Divergenz zwischen Alltagssprache und Gebet erschweren die theologische und spirituelle Aneignung zentraler Traditionen. Die neue Studie des Deutschen Ökumenischen Studienausschusses (DÖSTA) untersucht biblische, sprachliche, liturgische und institutionelle Dimensionen des Betens in unterschiedlichen konfessionellen Kontexten. Ziel ist es, den Reichtum christlicher Gebetstraditionen sichtbar zu machen, ökumenische Lernprozesse zu fördern und Bedingungen zu reflektieren, unter denen Gebet heute verständlich, gemeinschaftsstiftend und ökumenisch fruchtbar wird. Historische und gegenwartsbezogene Perspektiven, Übersetzungsprozesse sowie anthropologische und ekklesiologische Voraussetzungen des Betens werden analysiert.

Mit Beiträgen von Martina Böhm, Carsten Claußen, Yauheniya Danilovich, Christian Frevel, Hacik Gazer, Pater Johannes Hauck, Ralph Hennings, Christian Hild, Werner Klän und Ulrike Schuler, Julia Knop, Hanne Lamparter, Andrea Lange, Lara Mayer, Michael Meyer-Blanck, Bernd Oberdorfer, Bernhard Olpen, Thomas Roscher und Dorothea Sattler.
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