Christine Gerber (Autor / Autorin)
Ökumenischer Taschenbuchkommentar zum Neuen Testament / Der Brief an die Epheser
Ein neuer Kommentar zum Epheserbrief
Christine Gerbers Auslegung des Epheserbriefes interpretiert diesen als offenes Pseudepigraph: als einen fiktiven Brief des Paulus, der nach dessen Tod abgefasst wurde. Er schreibt die paulinische Theologie fort, um ihre bleibende Bedeutung für spätere Generationen zu zeigen. Im Namen des Paulus entwirft er das Bild einer Gemeinschaft der Glaubenden jüdischer und nichtjüdischer Herkunft und das Ethos christlichen Lebens im Alltag der Welt. So bietet dieser Kommentar einen spannenden Einblick in das theologische Ringen um christliche Identität in ökumenischer Vielfalt und um das dem Glauben gemäße Leben im Kontext antiker Gesellschaften.
Christine Gerbers Auslegung des Epheserbriefes interpretiert diesen als offenes Pseudepigraph: als einen fiktiven Brief des Paulus, der nach dessen Tod abgefasst wurde. Er schreibt die paulinische Theologie fort, um ihre bleibende Bedeutung für spätere Generationen zu zeigen. Im Namen des Paulus entwirft er das Bild einer Gemeinschaft der Glaubenden jüdischer und nichtjüdischer Herkunft und das Ethos christlichen Lebens im Alltag der Welt. So bietet dieser Kommentar einen spannenden Einblick in das theologische Ringen um christliche Identität in ökumenischer Vielfalt und um das dem Glauben gemäße Leben im Kontext antiker Gesellschaften.
Bestellnummer:
9783579005256
EAN:
9783579005256
Urheber:
Christine Gerber (Autor / Autorin)
Verlag:
Gütersloher Verlagshaus
Produktart:
Buch
Einbandart:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Seitenzahl:
632 Seiten
veröffentlicht:
25.03.2026
Abmessungen:
11.9 x 18.9 x 4.5 cm
54,00 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Verfügbar
Ein neuer Kommentar zum Epheserbrief
Christine Gerbers Auslegung des Epheserbriefes interpretiert diesen als offenes Pseudepigraph: als einen fiktiven Brief des Paulus, der nach dessen Tod abgefasst wurde. Er schreibt die paulinische Theologie fort, um ihre bleibende Bedeutung für spätere Generationen zu zeigen. Im Namen des Paulus entwirft er das Bild einer Gemeinschaft der Glaubenden jüdischer und nichtjüdischer Herkunft und das Ethos christlichen Lebens im Alltag der Welt. So bietet dieser Kommentar einen spannenden Einblick in das theologische Ringen um christliche Identität in ökumenischer Vielfalt und um das dem Glauben gemäße Leben im Kontext antiker Gesellschaften.
Christine Gerbers Auslegung des Epheserbriefes interpretiert diesen als offenes Pseudepigraph: als einen fiktiven Brief des Paulus, der nach dessen Tod abgefasst wurde. Er schreibt die paulinische Theologie fort, um ihre bleibende Bedeutung für spätere Generationen zu zeigen. Im Namen des Paulus entwirft er das Bild einer Gemeinschaft der Glaubenden jüdischer und nichtjüdischer Herkunft und das Ethos christlichen Lebens im Alltag der Welt. So bietet dieser Kommentar einen spannenden Einblick in das theologische Ringen um christliche Identität in ökumenischer Vielfalt und um das dem Glauben gemäße Leben im Kontext antiker Gesellschaften.
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