Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit (1550-1620)
Kritische Auswahledition, Band 4: Württemberg II (1571-1623)
Der vierte Band eines einzigartigen Forschungsprojektes
Im Südwesten des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation bildeten sich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts drei Modelle der Reformation heraus, die sich voneinander abgrenzten und so in fruchtbare Auseinandersetzung gerieten. Im in dieser Edition ausgewerteten Briefwechsel der beteiligten Theologen fanden die Auseinandersetzungen Niederschlag. Der vierte Band bietet eine Auswahl kritisch edierter Briefe aus den Jahren 1571 bis 1623. Sie dokumentieren das Bemühen um eine lutherische Einigung, das in der Konkordienformel von 1577 und dem Konkordienbuch von 1580 zum Ziel gelangt, machen auch die späteren Konflikte mit Vertretern des reformierten Protestantismus und der römisch-katholischen Kirche anschaulich und zeigen, wie der Einfluss der Theologen auf Fürsten und weltliche Obrigkeit am Beginn des 17. Jahrhunderts abnimmt.
Im Südwesten des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation bildeten sich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts drei Modelle der Reformation heraus, die sich voneinander abgrenzten und so in fruchtbare Auseinandersetzung gerieten. Im in dieser Edition ausgewerteten Briefwechsel der beteiligten Theologen fanden die Auseinandersetzungen Niederschlag. Der vierte Band bietet eine Auswahl kritisch edierter Briefe aus den Jahren 1571 bis 1623. Sie dokumentieren das Bemühen um eine lutherische Einigung, das in der Konkordienformel von 1577 und dem Konkordienbuch von 1580 zum Ziel gelangt, machen auch die späteren Konflikte mit Vertretern des reformierten Protestantismus und der römisch-katholischen Kirche anschaulich und zeigen, wie der Einfluss der Theologen auf Fürsten und weltliche Obrigkeit am Beginn des 17. Jahrhunderts abnimmt.
Bestellnummer:
9783579011776
EAN:
9783579011776
Verlag:
Gütersloher Verlagshaus
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte
Band:
112
Seitenzahl:
720 Seiten
veröffentlicht:
23.12.2026
Abmessungen:
16 x 23.5 x 4.8 cm
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Der vierte Band eines einzigartigen Forschungsprojektes
Im Südwesten des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation bildeten sich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts drei Modelle der Reformation heraus, die sich voneinander abgrenzten und so in fruchtbare Auseinandersetzung gerieten. Im in dieser Edition ausgewerteten Briefwechsel der beteiligten Theologen fanden die Auseinandersetzungen Niederschlag. Der vierte Band bietet eine Auswahl kritisch edierter Briefe aus den Jahren 1571 bis 1623. Sie dokumentieren das Bemühen um eine lutherische Einigung, das in der Konkordienformel von 1577 und dem Konkordienbuch von 1580 zum Ziel gelangt, machen auch die späteren Konflikte mit Vertretern des reformierten Protestantismus und der römisch-katholischen Kirche anschaulich und zeigen, wie der Einfluss der Theologen auf Fürsten und weltliche Obrigkeit am Beginn des 17. Jahrhunderts abnimmt.
Im Südwesten des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation bildeten sich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts drei Modelle der Reformation heraus, die sich voneinander abgrenzten und so in fruchtbare Auseinandersetzung gerieten. Im in dieser Edition ausgewerteten Briefwechsel der beteiligten Theologen fanden die Auseinandersetzungen Niederschlag. Der vierte Band bietet eine Auswahl kritisch edierter Briefe aus den Jahren 1571 bis 1623. Sie dokumentieren das Bemühen um eine lutherische Einigung, das in der Konkordienformel von 1577 und dem Konkordienbuch von 1580 zum Ziel gelangt, machen auch die späteren Konflikte mit Vertretern des reformierten Protestantismus und der römisch-katholischen Kirche anschaulich und zeigen, wie der Einfluss der Theologen auf Fürsten und weltliche Obrigkeit am Beginn des 17. Jahrhunderts abnimmt.
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