In hoc seculo suspicionum
Verschwörung, Praktik und Verdacht zwischen Reformation und Religionskrieg
Verschwörungstheorien in der Politik als europäisches Phänomen der Frühen Neuzeit
Der Band untersucht den Zusammenhang zwischen Verdachtskommunikation und politischem Handeln im 16. und frühen 17. Jahrhundert. Er folgt der These, dass Verschwörungskommunikation selbst als eine Form politischen Handelns begriffen werden muss und öffnet auf diese Weise neue Perspektiven auf die politische Kommunikation des Reformationsjahrhunderts. Zeitlich fokussiert der Band auf den Zeitraum zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg und legt ein besonderes Augenmerk auf das Zusammenspiel von reichsöffentlicher Publizistik und fürstlichen Ratsstuben. Neben Studien zum Heiligen Römischen Reich enthält der Band auch Beiträge zu Frankreich, zu England und zu Polen-Litauen und untersucht Verschwörungskommunikation als gesamteuropäisches Phänomen des 16. Jahrhunderts.
Der Band untersucht den Zusammenhang zwischen Verdachtskommunikation und politischem Handeln im 16. und frühen 17. Jahrhundert. Er folgt der These, dass Verschwörungskommunikation selbst als eine Form politischen Handelns begriffen werden muss und öffnet auf diese Weise neue Perspektiven auf die politische Kommunikation des Reformationsjahrhunderts. Zeitlich fokussiert der Band auf den Zeitraum zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg und legt ein besonderes Augenmerk auf das Zusammenspiel von reichsöffentlicher Publizistik und fürstlichen Ratsstuben. Neben Studien zum Heiligen Römischen Reich enthält der Band auch Beiträge zu Frankreich, zu England und zu Polen-Litauen und untersucht Verschwörungskommunikation als gesamteuropäisches Phänomen des 16. Jahrhunderts.
Bestellnummer:
9783579085623
EAN:
9783579085623
Verlag:
Gütersloher Verlagshaus
Produktart:
Buch
Einbandart:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte
Band:
222
Seitenzahl:
312 Seiten
veröffentlicht:
30.09.2026
Abmessungen:
15 x 22.5 x 2.4 cm
Vorbestellung
68,00 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Not yet available
Verschwörungstheorien in der Politik als europäisches Phänomen der Frühen Neuzeit
Der Band untersucht den Zusammenhang zwischen Verdachtskommunikation und politischem Handeln im 16. und frühen 17. Jahrhundert. Er folgt der These, dass Verschwörungskommunikation selbst als eine Form politischen Handelns begriffen werden muss und öffnet auf diese Weise neue Perspektiven auf die politische Kommunikation des Reformationsjahrhunderts. Zeitlich fokussiert der Band auf den Zeitraum zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg und legt ein besonderes Augenmerk auf das Zusammenspiel von reichsöffentlicher Publizistik und fürstlichen Ratsstuben. Neben Studien zum Heiligen Römischen Reich enthält der Band auch Beiträge zu Frankreich, zu England und zu Polen-Litauen und untersucht Verschwörungskommunikation als gesamteuropäisches Phänomen des 16. Jahrhunderts.
Der Band untersucht den Zusammenhang zwischen Verdachtskommunikation und politischem Handeln im 16. und frühen 17. Jahrhundert. Er folgt der These, dass Verschwörungskommunikation selbst als eine Form politischen Handelns begriffen werden muss und öffnet auf diese Weise neue Perspektiven auf die politische Kommunikation des Reformationsjahrhunderts. Zeitlich fokussiert der Band auf den Zeitraum zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg und legt ein besonderes Augenmerk auf das Zusammenspiel von reichsöffentlicher Publizistik und fürstlichen Ratsstuben. Neben Studien zum Heiligen Römischen Reich enthält der Band auch Beiträge zu Frankreich, zu England und zu Polen-Litauen und untersucht Verschwörungskommunikation als gesamteuropäisches Phänomen des 16. Jahrhunderts.
Eigene Bewertung schreiben