Andrea Di Martino (Fotograf / Fotografin)
The Mass is Ended
Italien ist voller Kirchen. Seit Napoleon allerdings befi ndet sich
darunter auch eine wachsende Zahl an «Entweihten». Der
junge Mailänder Fotograf Andrea Di Martino ist seit bald zehn
Jahren recherchierend im ganzen Land unterwegs und
fotografi ert die neu entdeckten Nutzungen entweihter Kirchen
vom immer gleichen, zentralen Standort aus. Dieser Schauband
versammelt 50 quadratische «Bestandesaufnahmen» –
von der Autowerkstatt bis zu einer Moschee, zum Warenlager
und zum Night Club. Ist der Wandel vom Sakralraum zum
Konsumtempel ein Sakrileg? Bestimmt bereitet er ein Schauvergnügen
zwischen religiösen Relikten und Warenfetischismus.
Bestellnummer:
9783724521464
EAN:
9783724521464
Urheber:
Andrea Di Martino (Fotograf / Fotografin)
Verlag:
Reinhardt, Friedrich
Produktart:
Buch, GB
Einbandart:
Buch
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Seitenzahl:
136 Seiten
veröffentlicht:
01.01.2016
35,00 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Verfügbar
Italien ist voller Kirchen. Seit Napoleon allerdings befi ndet sich
darunter auch eine wachsende Zahl an «Entweihten». Der
junge Mailänder Fotograf Andrea Di Martino ist seit bald zehn
Jahren recherchierend im ganzen Land unterwegs und
fotografi ert die neu entdeckten Nutzungen entweihter Kirchen
vom immer gleichen, zentralen Standort aus. Dieser Schauband
versammelt 50 quadratische «Bestandesaufnahmen» –
von der Autowerkstatt bis zu einer Moschee, zum Warenlager
und zum Night Club. Ist der Wandel vom Sakralraum zum
Konsumtempel ein Sakrileg? Bestimmt bereitet er ein Schauvergnügen
zwischen religiösen Relikten und Warenfetischismus.
darunter auch eine wachsende Zahl an «Entweihten». Der
junge Mailänder Fotograf Andrea Di Martino ist seit bald zehn
Jahren recherchierend im ganzen Land unterwegs und
fotografi ert die neu entdeckten Nutzungen entweihter Kirchen
vom immer gleichen, zentralen Standort aus. Dieser Schauband
versammelt 50 quadratische «Bestandesaufnahmen» –
von der Autowerkstatt bis zu einer Moschee, zum Warenlager
und zum Night Club. Ist der Wandel vom Sakralraum zum
Konsumtempel ein Sakrileg? Bestimmt bereitet er ein Schauvergnügen
zwischen religiösen Relikten und Warenfetischismus.
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