Eugen Drewermann (Autor / Autorin)
Das Wasser des Lebens. Von einem Neuanfang in Gottes- und in Menschenliebe
Grimms Märchen tiefenpsychologisch gedeutet. Erstinterpretation
Eugen Drewermann interpretiert in dieser Erstveröffentlichung das Märchen »Das Wasser des Lebens« der Brüder Grimm (KHM 97). Er erschließt es als Anleitung zu einer notwendigen Daseinsumkehr in einer Welt von Gefühlskälte, Gewalt und Gier: Das Ich als »König« weiß nicht mehr weiter und lernt, in dem »Kleinen« sich nicht länger zu verachten, sondern sich von dem »Kind«, das es nie sein durfte, einen Weg zu seiner Rettung weisen zu lassen. Das Märchen bringt die großen Lebensthemen ins Bild: Das Ich betritt das verwunschene Schloss seiner Seele und lernt die Liebe. Es gelangt in den Besitz eines Schwertes, das Konflikte durch Schlichten statt durch Schlachten beendet. Es stillt den Hunger mit einem Brot, das sich vermehrt, indem man es teilt. Ein Märchen, das uns hilft, im Bild vom »Wasser des Lebens« zu uns selbst und zu Gott zu finden.
Bestellnummer:
9783843615327
EAN:
9783843615327
Urheber:
Eugen Drewermann (Autor / Autorin)
Verlag:
Patmos Verlag
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Seitenzahl:
208 Seiten
veröffentlicht:
12.02.2024
Illustration:
Mit 4 farbigen Bildttafeln
Abmessungen:
14 x 22 cm
24,00 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Verfügbar
Eugen Drewermann interpretiert in dieser Erstveröffentlichung das Märchen »Das Wasser des Lebens« der Brüder Grimm (KHM 97). Er erschließt es als Anleitung zu einer notwendigen Daseinsumkehr in einer Welt von Gefühlskälte, Gewalt und Gier: Das Ich als »König« weiß nicht mehr weiter und lernt, in dem »Kleinen« sich nicht länger zu verachten, sondern sich von dem »Kind«, das es nie sein durfte, einen Weg zu seiner Rettung weisen zu lassen. Das Märchen bringt die großen Lebensthemen ins Bild: Das Ich betritt das verwunschene Schloss seiner Seele und lernt die Liebe. Es gelangt in den Besitz eines Schwertes, das Konflikte durch Schlichten statt durch Schlachten beendet. Es stillt den Hunger mit einem Brot, das sich vermehrt, indem man es teilt. Ein Märchen, das uns hilft, im Bild vom »Wasser des Lebens« zu uns selbst und zu Gott zu finden.
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