Andreas Tasche (Autor / Autorin)
Krisenmanager in Herrnhut
Friedrich von Watteville und die Anfänge der Brüdergemeine
In der Geschichte der Herrnhuter Brüdergemeine gehört der Berner Bankier Friedrich von Watteville (1700–1777) zu den eher unbekannten Persönlichkeiten. Seit der gemeinsamen Schulzeit war er ein zwar stiller, aber verlässlicher Partner an der Seite des Grafen Nikolaus Ludwig von Zinzendorf und sicherte das Überleben der Brüdergemeine.
Während Zinzendorf als Visionär im Rampenlicht stand, sorgte Watteville im Hintergrund für Stabilität. Vor allem in schwierigen Zeiten bewährte er sich als Zinzendorfs Krisenmanager. Unter anderem nahm er sich der Geflüchteten aus Mähren an, rettete die desolaten Güter des Grafen und besorgte die Mittel, die dieser zur Finanzierung seiner weltweiten Projekte benötigte. Nur so konnte Herrnhut die schweren Anfangsjahre überstehen und zu einer lebendigen Kirche werden.
Bestellnummer:
9783872145857
EAN:
9783872145857
Urheber:
Andreas Tasche (Autor / Autorin)
Produktart:
Buch
Einbandart:
Softcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Seitenzahl:
280 Seiten
veröffentlicht:
25.11.2024
Abmessungen:
15 x 22.5 cm
22,90 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Verfügbar
In der Geschichte der Herrnhuter Brüdergemeine gehört der Berner Bankier Friedrich von Watteville (1700–1777) zu den eher unbekannten Persönlichkeiten. Seit der gemeinsamen Schulzeit war er ein zwar stiller, aber verlässlicher Partner an der Seite des Grafen Nikolaus Ludwig von Zinzendorf und sicherte das Überleben der Brüdergemeine.
Während Zinzendorf als Visionär im Rampenlicht stand, sorgte Watteville im Hintergrund für Stabilität. Vor allem in schwierigen Zeiten bewährte er sich als Zinzendorfs Krisenmanager. Unter anderem nahm er sich der Geflüchteten aus Mähren an, rettete die desolaten Güter des Grafen und besorgte die Mittel, die dieser zur Finanzierung seiner weltweiten Projekte benötigte. Nur so konnte Herrnhut die schweren Anfangsjahre überstehen und zu einer lebendigen Kirche werden.
Während Zinzendorf als Visionär im Rampenlicht stand, sorgte Watteville im Hintergrund für Stabilität. Vor allem in schwierigen Zeiten bewährte er sich als Zinzendorfs Krisenmanager. Unter anderem nahm er sich der Geflüchteten aus Mähren an, rettete die desolaten Güter des Grafen und besorgte die Mittel, die dieser zur Finanzierung seiner weltweiten Projekte benötigte. Nur so konnte Herrnhut die schweren Anfangsjahre überstehen und zu einer lebendigen Kirche werden.
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