Silke Berg (Autor / Autorin)

1028 Tage mit Andreas

Wie gehen wir damit um, wenn wir ein Wunder von Gott erbitten, aber nichts passiert? Verändert sich unser Bild von Gott als einem liebenden Vater, wenn wir als seine Kinder leiden und wenn ER scheinbar schweigt? Die Autorin nimmt uns mit hinein in die Höhen und Tiefen einer Leidensgeschichte, die kurz nach der Hochzeit durch die furchtbare Diagnose ‚Knochenkrebs‘ beginnt und mit dem frühen Tod des Ehemannes endet. Einfühlsam beschreibt sie ihre Gedanken und Gefühle in einem Alltag, der geprägt ist von Chemotherapie, Bestrahlungen und Einschränkungen. In der Auseinandersetzung mit der Krankheit und dem Leid taucht immer wieder die Frage auf, wie Gottes Liebe mit diesen schweren Erlebnissen in Einklang gebracht werden kann. Im Ringen um Antworten wird ihnen klar, dass sie dorthin schauen müssen, wo Gott Seine Liebe bedingungslos gezeigt hat: zum Kreuz. Das Ergebnis ist ein tiefes Vertrauen, das sich gerade dort zeigt, wo Gott anders antwortet, als wir es uns wünschen. Und sein Wunder ist, dass wir gestärkt aus dem Leid hervorgehen. Offen und ehrlich schildert sie ihre Zweifel und Kämpfe, aber auch die schönen Seiten dieser intensiven Zeit, die sie in Berlin erleben, als die Mauer fiel und die letzten Tage der DDR anbrachen.
Bestellnummer: 9783935955942
EAN: 9783935955942
Urheber: Silke Berg (Autor / Autorin)
Verlag: Daniel-Verlag
Produktart: Buch, GB
Einbandart: Hardcover
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 144 Seiten
veröffentlicht: 24.11.2014
Abmessungen: 14.5 x 21.5 cm

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Wie gehen wir damit um, wenn wir ein Wunder von Gott erbitten, aber nichts passiert? Verändert sich unser Bild von Gott als einem liebenden Vater, wenn wir als seine Kinder leiden und wenn ER scheinbar schweigt?
Die Autorin nimmt uns mit hinein in die Höhen und Tiefen einer Leidensgeschichte, die kurz nach der Hochzeit durch die furchtbare Diagnose ‚Knochenkrebs‘ beginnt und mit dem frühen Tod des Ehemannes endet. Einfühlsam beschreibt sie ihre Gedanken und Gefühle in einem Alltag, der geprägt ist von Chemotherapie, Bestrahlungen und Einschränkungen.
In der Auseinandersetzung mit der Krankheit und dem Leid taucht immer wieder die Frage auf, wie Gottes Liebe mit diesen schweren Erlebnissen in Einklang gebracht werden kann. Im Ringen um Antworten wird ihnen klar, dass sie dorthin schauen müssen, wo Gott Seine Liebe bedingungslos gezeigt hat: zum Kreuz. Das Ergebnis ist ein tiefes Vertrauen, das sich gerade dort zeigt, wo Gott anders antwortet, als wir es uns wünschen. Und sein Wunder ist, dass wir gestärkt aus dem Leid hervorgehen.
Offen und ehrlich schildert sie ihre Zweifel und Kämpfe, aber auch die schönen Seiten dieser intensiven Zeit, die sie in Berlin erleben, als die Mauer fiel und die letzten Tage der DDR anbrachen.
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