Simon P Tjahjadi (Autor / Autorin)
Das Menschenbild Ludwig Feuerbachs
Dieses Buch will Feuerbachs Auffassung vom Menschen in seiner Religionskritik und ihre Bedeutung für dessen Ethik kritisch darlegen und einen aktuelle Bezug herstellen. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, daß bei Feuerbach, obwohl er erst in den letzten Lebensjahren ethische Betrachtungen schrieb, eine eigentümliche Faszination ausgeht, immerhin der Grundbezug von Anthropologie und Ethik in seiner Religionskritik unverkennbar ist.
Die Frage nach dem Menschen zu stellen, wenn die Frage nach Gott nicht mehr gestellt werden kann, heißt, die Wesensverfassung des Menschen in Bezug zum Mitmenschen neu zu bedenken. Ethik formuliert sich nur dort sinnvoll, wo Menschsein in seiner Dialogizität und einer damit zu bestimmenden Solidarität neu bedacht wird.
Bestellnummer:
9783937965512
EAN:
9783937965512
Urheber:
Simon P Tjahjadi (Autor / Autorin)
Verlag:
VTR
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Seitenzahl:
243 Seiten
veröffentlicht:
01.09.2008
Abmessungen:
14.8 x 21 cm
24,95 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Verfügbar
Dieses Buch will Feuerbachs Auffassung vom Menschen in seiner Religionskritik und ihre Bedeutung für dessen Ethik kritisch darlegen und einen aktuelle Bezug herstellen. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, daß bei Feuerbach, obwohl er erst in den letzten Lebensjahren ethische Betrachtungen schrieb, eine eigentümliche Faszination ausgeht, immerhin der Grundbezug von Anthropologie und Ethik in seiner Religionskritik unverkennbar ist.
Die Frage nach dem Menschen zu stellen, wenn die Frage nach Gott nicht mehr gestellt werden kann, heißt, die Wesensverfassung des Menschen in Bezug zum Mitmenschen neu zu bedenken. Ethik formuliert sich nur dort sinnvoll, wo Menschsein in seiner Dialogizität und einer damit zu bestimmenden Solidarität neu bedacht wird.
Die Frage nach dem Menschen zu stellen, wenn die Frage nach Gott nicht mehr gestellt werden kann, heißt, die Wesensverfassung des Menschen in Bezug zum Mitmenschen neu zu bedenken. Ethik formuliert sich nur dort sinnvoll, wo Menschsein in seiner Dialogizität und einer damit zu bestimmenden Solidarität neu bedacht wird.
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