Charles H. Kraft (Autor / Autorin), Detlev Simon (Übersetzt von)
Macht über alle Gewalt des Feindes
Über den vollmächtigen und gelassenen Umgang mit der geistlichen Welt
... Auch wenn uns klar ist, dass Gottes Liebe im Mittelpunkt steht, müssen wir erkennen, dass es einen Feind gibt – einen sehr umtriebigen und mächtigen Feind –, dessen Hauptbeschäftigung darin besteht, Gottes Wege zu durchkreuzen. Dieser Feind ist Anti-Liebe, Anti-Gott, er ist gegen alles, was Gott tut und wofür er steht. Er hasst Gott und nutzt alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel, um sein Tun zu hindern, insbesondere im Blick auf die Liebesbeziehung zu seinen Lieblingsgeschöpfen, sprich: zu uns.
Und doch gebärden sich viele evangelikale Christen, als ob es den Feind gar nicht gäbe. In unseren Predigten, unserer Lehre und in unserem Alltag tun wir so, als wären der Teufel und seine Truppen kein Problem ... (aus dem Vorwort)
Bestellnummer:
9783940188991
EAN:
9783940188991
Urheber:
Charles H. Kraft (Autor / Autorin), Detlev Simon (Übersetzt von)
Verlag:
Asaph Verlag
Produktart:
Buch, GB
Einbandart:
Hardcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Seitenzahl:
288 Seiten
veröffentlicht:
16.02.2016
Abmessungen:
14.2 x 21 cm
17,95 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Verfügbar
... Auch wenn uns klar ist, dass Gottes Liebe im Mittelpunkt steht, müssen wir erkennen, dass es einen Feind gibt – einen sehr umtriebigen und mächtigen Feind –, dessen Hauptbeschäftigung darin besteht, Gottes Wege zu durchkreuzen. Dieser Feind ist Anti-Liebe, Anti-Gott, er ist gegen alles, was Gott tut und wofür er steht. Er hasst Gott und nutzt alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel, um sein Tun zu hindern, insbesondere im Blick auf die Liebesbeziehung zu seinen Lieblingsgeschöpfen, sprich: zu uns.
Und doch gebärden sich viele evangelikale Christen, als ob es den Feind gar nicht gäbe. In unseren Predigten, unserer Lehre und in unserem Alltag tun wir so, als wären der Teufel und seine Truppen kein Problem ... (aus dem Vorwort)
Und doch gebärden sich viele evangelikale Christen, als ob es den Feind gar nicht gäbe. In unseren Predigten, unserer Lehre und in unserem Alltag tun wir so, als wären der Teufel und seine Truppen kein Problem ... (aus dem Vorwort)
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